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SMOKED SAUSAGE

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Studiobericht Presse Songtexte

Presse

REZENSIONEN

Hier veröffentlichen wir die Meinungen der Fachleute über uns.

VIEL SPASS!

In seiner unendlichen Gnade hat der Chef mir ein paar seiner Altlasten weitergereicht, sodass ICH mich nicht für das späte Erscheinen dieser Rezi entschuldigen muss, auch wenn das Ding zugegebenermaßen schon seit ein paar Monaten bei mir rumliegt, weil sich immer mehr neue Releases darüber angesammelt haben. Dabei hätten es SMOKED SAUSAGE sehr wohl verdient gehabt, für ihr Album mit dem bedeutungsschwangeren Titel "No Smoke Without Fire" zeitnah gewürdigt zu werden. Der Stoner Rock der vier Berliner kommt nämlich ziemlich fett und quirlig aus den Boxen gebraten. Okay, übermäßig Neues wird hier nicht geboten, aber es kommt rüber, dass die Jungs Freude an ihrer Musik haben und live machen SMOKED SAUSAGE sicher ne Menge Spaß. Grüße in die Hauptstadt!

(MyRevelations - CD Reviews, 11/2010)

Rock' n' Roll! SMOKED SAUSAGE gehen auf "No Smoke Without A Fire" mächtig nach vorne. Die Berliner verarbeiten klassische Einflüsse wie ZZ Top und Motörhead über 90er-Grunge der bis hin zu Queens Of The Stone Age zu einem bluesigen, dichten Sound. Einige Gesangs-Parts kommen durch ihre eigene Intonation ziemlich dirty rüber, aber das passt irgendwie zu der Punk-Energie dieser Band. Seit 2001 besteht das Quartett, mittlerweile wurden drei Alben aufgenommen und man steht regelmäßig auf den Bühnen der Republik. Und da gehören die geräucherten Würste auch hin. Haut rein, Jungs!

(Gitarre & Bass – Das Musiker Fachmagazin, Ausgabe 10/2010)

Am 30.03.2007 durfte gefeiert werden, diesmal im Ministerium für Entspannung. Da man sich in diesem Schuppen für gewöhnlich mit und zu den Klängen elektronischer Musik berauschen (lassen) kann, war das Motto "Rock im MfE" schon etwas besonderes. Auf dem Plan standen SMOKED SAUSAGE, GRAF PORNO und einige andere, deren Namen mir leider entfiel. SMOKED SAUSAGE dürften in Berlin hinlänglich bekannt sein, nicht zuletzt aufgrund des Mitwirkens des ehemaligen HARMONY DIES-Schlagzeugers Robert Kotlarski. Man sollte allerdings nicht den Fehler machen, mit falschen Erwartungen an die Musik der Berliner heranzugehen, denn die 4 Mannen spielen klassische Rockmusik, dies aber, so hat es der Auftritt im MfE eindeutig bewiesen, ausdrucksstark und abwechslungsreich. Man kann diesen Worten sicher eine gewisse Überraschung entnehmen; die meiste Rockmusik ist mir zu langweilig, nichts Halbes und nichts Ganzes. Ich mag entweder straightes Geprügel, filigrane Klänge aus dem Gothik-Rock oder die Verschmelzung beider Extreme, wie sie z.Bsp. von Bands wie OPETH oder NEFILIM repräsentiert wird. An SMOKED SAUSAGE überraschte mich die Vielfalt. Durch den Einsatz zweier Sänger wechselte das stimmliche Repertoire zwischen Rock und Punk, die Musik bot dementsprechend von leisen, ruhigen Tönen bis hin zu härteren Riffs und packenden Bass-Drum-Einsätzen alles, was sich der musikbegeisterte Gitarrenfan wünschen konnte. Gekonnt steigerten SMOKED SAUSAGE ihr Set, das in den letzten Liedern auch seinen Höhepunkt fand und eine zufriedene Stimmung beim Zuhörer hinterliess. Fazit: Wer auf vielseitige Gitarrenmusik steht und Berliner Bands unterstützen möchte, sollte sich auf einem Konzert von SMOKED SAUSAGE sehen lassen.

(Sitra Ahra - Schwarzes Berlin, 04/2007)

""Sie hätten bislang noch jeden Kopf zum Nicken und jeden Hintern zum Wackeln gekriegt", schreiben die Berliner in ihrem Info. Angesichts ihres zweiten Demos ist diese Feststellung glaubwürdig. So fällt auf, dass im Sound der "Räucherwürste" Bass und Schlagzeug dominieren. Trommler Robert Kotlarski legt mit "Groovy Time" zudem noch ein knapp zweiminütiges Drum-Solo hin, bei dem die Fetzen fliegen. Die fünf Titel der Hauptstädter zählen nicht zur Rubrik "knallharter Knochenbrecher-Metal", doch sie entwickeln auf Basis von eindringlichen Rhythmen nicht minder infektiöse Melodien. Teilweise psychedelisch angehaucht, schrauben sich besonders die Gesangslinien von Markus Siegfried in die Gehirnwindungen des Hörers. Unterm Strich muss man Smoked Sausage eine solide Leistung bescheinigen – mit Songs wie diesen werden die vier Mitglieder in ihren Konzerten auch künftig auf Wipp-Schädel und Wackel Popos blicken können."

(Metal Hammer, Ausgabe 02/2007)

"Ihr druckvoller Smoker-Rock verbindet krachige Gitarrenwände mit harten, aber tanzbaren Grooves und melodiöse Alternative-Rock-Momente mit der unterschwelligen Psychedelia des Stoner-Rock."OK, diese Selbstbeschreibung geht in Ordnung. Gepflegte Schrammelgitarren, dreckige angezerrte Riffs, ein etwas betont-nöhliger Gesang, ein schepperndes Schlagzeug – cooler Mix, den die aktuelle EP "Smokedetector" bietet. Und der garantiert jeden Club zum Rocken bringen wird. Heiße Wurst!

(Gitarre & Bass – Das Musiker Fachmagazin, Ausgabe 01/2007)

„I like it: GUNS´N ROSES meet POTHEAD..., One Red Night klingt ein bißchen nach DESERT-SESSION, also irgendwo zwischen QUEENS OF THE STONE AGE, MASTERS OF REALITY und ELEVEN beim zwanglosen Jammen..., Different klingt im Intro total nach PRIMUS, dann ziemlich stark nach ALICE IN CHAINS..., Insgesamt ist die CD „Smokedetector“ songtechnisch echt gut gelungen!“

(Rüdiger Hoffmann, Radio Rheinwelle 92,3 01/2007)